Grüne Oberfranken setzen auf starke Frauen und kommunale Verantwortung

Foto: Samuel Dupke; v l. n. r. MdB Johannes Wagner, Bezirkssprecherin Aila Banach, LR-Nominé André Wermescher, BM-Kandidatin Katja Wolff, OB-Kandidat Wolfram Haupt, Bezirksrätin Dagmar Keis-Lechner, OB-Kandidatin Sabine Steininger, LR-Kandidat Martin Distler, BM-Kandidatin Sandra Huber, LR-Kandidat Thomas Ochs, MdL Tim Pargent, Bezirkssprecher Luca Rosenheimer

Delegiertenversammlung in Kulmbach mit klarem Signal für die Kommunalwahl

Mit einer gut besuchten Bezirksdelegiertenkonferenz im Kommunbräu Kulmbach haben die Grünen Oberfranken am 8. November ein deutliches Zeichen für ihre kommunalpolitischen Prioritäten gesetzt. Die rund 40 Delegierten und Gäste kamen vor dem Hintergrund der anstehenden Kommunalwahl am 8. März 2026 – dem Internationalen Frauentag – in Kulmbach zusammen, um ihre Mitglieder und Kreisverbände auf den beginnenden Wahlkampf auch in Oberfranken einzustimmen. Mit dabei waren zahlreiche Kandidierende für Spitzenämter in den Städten und Gemeinden des Bezirks: Dr. Sandra Huber, Bürgermeisterkandidatin aus Pegnitz, OB-Kandidat Prof. Dr. Wolfram Haupt aus Coburg, Landrats-Kandidat André Wermescher aus Bayreuth-Land, Bürgermeisterkandidatin Katja Wolff aus Großheirath (Coburg-Land), OB-Kandidatin Sabine Steininger aus Bayreuth, Landratskandidat Thomas Ochs aus Bamberg-Land und Landratskandiat Martin Distler aus Forchheim.

Dr. Sandra Huber, 2. Bürgermeisterin von Pegnitz und Bürgermeisterkandidatin, betonte: „Wir Grüne sind in den Gemeinderäten unverzichtbar für einen achtsamen Umgang mit Flächen bei allen Themen rund ums Bauen sowie für die Umsetzung der Energiewende und für ein gutes und tolerantes Miteinander im Ort. Dafür und für viele weitere grüne Kernthemen möchte ich mich weiterhin einsetzen.“

Die Versammlung machte deutlich: Die Grünen verstehen Kommunalpolitik als zentralen Hebel für ökologische, soziale und demokratische Transformation – von der Verkehrswende über bezahlbaren Wohnraum bis hin zu klimagerechter Stadtentwicklung.

Motto „Wählt-Frauen-Tag“ als Einladung für mehr Frauen in der Politik

Ein besonderer Fokus der Partei liegt auch bei der Aufstellung der Kommunalwahllisten auf einer paritätischen Verteilung der Plätze nach Geschlecht. „Dass die Kommunalwahl ausgerechnet am Weltfrauentag stattfindet, ist kein Zufall, sondern eine bewusste Einladung“, betonte Aila Banach, Bezirkssprecherin der Grünen Oberfranken, in ihrer Begrüßungsrede. „Frauen gestalten und tragen die Welt längst jeden Tag – jetzt gilt es, dass sie sich stärker aktiv einbringen und Kommunalpolitik aus weiblicher Perspektive mitbestimmen. Unsere Quote von mindestens 50 Prozent Frauen auf den Listen ist dabei nicht verhandelbar, sondern Ausdruck unseres Verständnisses von moderner Politik.“ Die Grünen in Oberfranken unterstreichen damit ihren Anspruch, geschlechtergerechte Strukturen nicht nur zu fordern, sondern vorzuleben – von der Listenaufstellung bis zur inhaltlichen Arbeit in Rathäusern und Kreistagen.

Mit Blick auf die Wahl am 8. März appellierten die Grünen an die Wähler:innen, die Chance zu nutzen, „Kommunen zukunftsfest zu machen – mit Mut, Fachwissen und einer Politik, die alle mitnimmt“, so Banach abschließend.

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